Handlungsort/ Setting: Temeswar

Projizierter Ort/ Projected place: keiner

Route: keine

Handlungszeit/ Time of action: 1980

Marker: keine

die Stadt (Temeswar – erschlossen)

„wenn die Stadt ganz für sich schläft ins Schwarze auf der Straße draußen“ (S. 12)

„es trinken so viele in der Stadt“ (S. 12) 

„die ersten Schlägereien gibt es, weil sie keinen Schnaps finden, die nächsten, weil sie vollgesoffen sind“ (S. 12)

„ich fuhr ziellos in die Stadt“ (S. 47)

die Ladenstraße

„die Schlangen gehen auseinander“ (S. 12);  „verfluchen ihr Leben und ziehen das Messer. (…) Sie gehen auf die Suche, streichen in der Stadt herum. Die ersten Schlägereien gibt es, weil sie keinen Schnaps finden, die nächsten, weil sie vollgesoffen sind.“ (S. 12)

Turmblock 

„Zwischen dem Turmblock und der Ladenstraße stehen die Mülltonnen im Gras, und neben ihnen läuft der Gehsteig. Und aus dem Gehsteig zwei dünne Wege, die sich knapp verfehlen, um die Mülltonnen herum. (…) acht Vordertüren von Alimentara, Brotladen, Gemüseladen, Apotheke, Bar, Schusterei, Frisör und Gindergarten (S. 30)

Werkstatt

„Der alte Schuster klagte über Platzmangel und Ratten. Seine Werkstatt ist um den Arbeitstisch herum mit Brettern zugenagelt.“ (S. 31)  

Kleinstadt zwischen Donau und Karpaten (Jimbolia – erschlossen)

die „Knopfzentrale“ (S. 173) – die Ich-Erzählerin, stellte sich „nichts Verlockendes vor, aber noch weniger diese Ödnis aus zehn Reihen dreckiger Häuser, umgeben von grasüberwucherten Betonfertigteilen und Baugruben, wo nichts gebaut und nichts weggeräumt wurde. Wegen der größten Knopffabrik des Landes wurde der Ort nicht Dorf gemeint. Ein drei Kilometer lange geschlängelte Asphaltstraße lief vom Hotel zum Fabriktor durch ein Brennesselfeld“ (S. 173);

„aus den vorderen Zimmern des Hotels sah man den roten einstöckigen Bahnhof.“ (S. 174)

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